Bemerkungen
Halten Sie sich vor allem an die Versuchskarten und lesen Sie diese sorgfältig durch.
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Hinsichtlich des Versuchs mit Polystyrolschaum (Karte 7): der Test von Karte Nr. 7 mit dehnbaren, ein Treibmittel enthaltenen, Polystyrolmurmeln funktioniert nicht: das Volumen vergrößert sich nicht, wenn man sie ins kochende Wasser wirft! |
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1) Der Expansionsversuch mit den Murmeln funktioniert, wenn man kochendes Wasser verwendet.
Falls man ein Teeei nimmt, um einen Ball herzustellen, benutzt man am besten einen Verschluss oder einen Metallclips, die das Teeei während der Ausdehnung des Polystyrol fest verschließt.
Achtung: Falls man eine hermetisch geschlossene Metallkugel benutzt, diese mehr als 10 Minuten im kochenden Wasser belassen.
2) Achtung! Polystyrolschaum hält maximal nur gut ein Jahr. Darüber hinaus, entweicht das Pentan aus dem Produkt. Nach dem Benutzen den Behälter immer fest verschließen und ihn an einem kühlen Ort aufbewahren.
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Hinsichtlich der Versuche mit Polyvinylalkohol (Karten 5 und 6) (+ Fotos), ist Polyvinylalkohol (bezüglich Versuch Nr. 5) nur in geringen Mengen vorhanden (einige Gramm, während man für die Lösung 75g abwiegen muss!). Was ist dieses Produkt und wie und wo kann man es sich beschaffen? Gleicht das zweite Fläschchen Polyvinylalkohol (bezüglich Versuch Nr. 6) dem vorigen? (Die Struktur des Puders scheint verschieden). |
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Die Menge des in jedem Lot zur Verfügung gestellten Produkts genügt zur Durchführung der Versuche.
Es handelt sich um Polyvinylalkohol.
Zur Beschaffung dieses Produkts genügt es, das Bestellformular per Fax an Eklyps (siehe Bestellung) zu senden.
Das in dem zweiten Behälter enthaltene Produkt ist tatsächlich verschieden.
Zunächst Polyvinylalkohol und Borax in der vorgeschriebenen Menge Wasser vollständig auflösen. Hierzu bei kochendem Wasser unter ständigem Umrühren arbeiten (ein Heizmagnetrührer eignet sich ausgezeichnet). Mindestens eine Stunde lang erhitzen.
Auf Karte 6 wird „Slime“ mit Hilfe von Polyvinylalkohol mit einer 4%igen Lösung hergestellt. Zunächst 10 ml der wässrigen Lösung in ein kleines Becherglas gießen, dann vorsichtig das Azeton auf die Wände des Becherglases gießen, um so 2 unterschiedliche Lagen zu erhalten. Um einen Faden zu ziehen, muss man den Spatel in die Mitte des Becherglases tauchen, langsam den Spatel umrühren, bis sich ein trüber weißlicher Schleier bildet. Dann kann man vorsichtig Fäden von 10, ja gar 20 oder 30 cm ziehen.
Wenn man diese Lösung benutzt, um „Slime“ mit der 2%igen Tetraboratlösung herzustellen, erhält man einen sehr kompakten „Slime“.
Letztlich wäre es ideal, nur Polyvinylalkohol des Versuches 6 zu nehmen und davon eine 3%ige Lösung herzustellen. Mit dieser Lösung kann man einen ausgezeichneten „Slime“ und Fäden erhalten, wenn man genug Vorsichtsmassnahmen trifft.
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Betreffs des Versuchs mit Nylon (Karte 3), wurde der Koffer total verschmutzt durch den Hexamethylendiamin-Behälter. Was tun?
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>>> Zur Vermeidung der Verdickung von Hexamethylen sollte man die Lösung umgehend |
Tatsächlich nimmt unter bestimmten Luftfeuchtigkeitsbedingungen das Hexamethylen an Volumen zu. Das Produkt tritt aus dem Fläschchen aus und expandiert.
In dem Fläschchen des verwendeten Koffers waren 18 Gramm Hexamethylendiamin. Man hat 6 Gramm entnommen, die man in 250 ml Wasser aufgelöst hat. Bei Verwendung dieser Lösung und einer hausgemachten Sebacylchloridlösung (vor 6 Monaten hergestellt, aber in einer gut verschlossen Glasflasche aufbewahrt), kann man problemlos Nylonfäden ziehen. Bei Lösungen, die hingegen in Kunststoffbehältern aufbewahrt wurden, verändert sich Sebacylchlorid, wenn die Lösung nicht unmittelbar verwendet wird und man kann keine Fäden mehr ziehen.
N.B. Um 6 Gramm Hexamethylendiamine zu entnehmen, die Wände des Kunststoffbehälters pressen; vom Behälter lösen und den offenen Behälter in ein geeignetes Wasserbad bis zur vollständigen Auflösung stellen.
N.B. Wir haben dieses Produkt aus dem Koffer entfernt und durch einen Behälter mit 2 Gummibällen ersetzt; einer ist elastisch, der andere nicht.
Es ist jedoch möglich, sich die 2 Produkte zur Herstellung von Nylon einmal im Jahr bei Eklyps (Haltbarkeitsprobleme) oder bei www.jeulin.fr zu beschaffen.
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Ich möchte Versuche mit Polyurethan durchführen. Wo kann ich die Bestandteile zur Durchführung dieser Versuche finden? |
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In Visé, bei der Firma MC Technics, rue de Maastricht 69, 4600 Visé (Tel. 04 379 51 01).
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Abbaubare Kunststoffe sind eine Realität. Wie kann ich in der Klasse einen Workshop zu diesem Thema organisieren? |
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Sie finden alle diesbezüglichen Hinweise auf Karte 13 der Broschüre.
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